
Moderne Fensterfront prägt das künftige Sozialgebäude
Großflächige Aluminium-Elemente sorgen am Gebäudeteil 5 für Transparenz, Tageslicht und moderne Architektur
Am Gebäudeteil 5 der Halle 1 des Projekts Neues Werk Cottbus, dem zukünftigen Sozialgebäude, ist ein weiterer wichtiger Bauabschnitt abgeschlossen: Die markante Fensterfassade wurde vollständig montiert. Mit ihrer großzügigen Verglasung prägt sie bereits heute das Erscheinungsbild des Gebäudes.
Bei der Ausführung der Fassadenarbeiten kamen moderne Aluminium-Elemente zum Einsatz. Verbaut wurden sowohl sogenannte Pfosten-Riegel-Konstruktionen als auch Fensterbänder.
Die Pfosten-Riegel-Bauweise ist eine im modernen Fassadenbau häufig verwendete Konstruktion. Dabei bildet ein tragendes Gerüst aus senkrechten Pfosten und waagerechten Riegeln die Grundlage für großflächige Verglasungen. Diese Bauweise ermöglicht besonders große Glasflächen und verleiht Gebäuden eine offene, transparente Optik.
Ergänzt wird die Fassade durch Fensterbänder, also mehrere nebeneinander angeordnete Fensterelemente, die als zusammenhängende Einheit wirken.
Die neu montierten Fassadenelemente erreichen insgesamt eine Verglasungsfläche von rund 1.295 Quadratmetern. Zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Fläche von fünf Tennisplätzen.
Insgesamt wurden 203 öffenbare Elemente integriert. Diese ermöglichen später eine natürliche Belüftung der Räume und sorgen für zusätzlichen Komfort für die Nutzerinnen und Nutzer des Gebäudes.
Neben ihrer optischen Wirkung erfüllen die neuen Fassadenelemente wichtige funktionale Aufgaben. Die Aluminiumkonstruktionen zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit, Stabilität und Witterungsbeständigkeit aus. Gleichzeitig sorgen die großflächigen Verglasungen für eine helle und angenehme Atmosphäre im Inneren des Gebäudes.
Mit der Fertigstellung der Fensterfront erhält das zukünftige Sozialgebäude sein charakteristisches Erscheinungsbild. Die moderne Fassade ist ein weiterer sichtbarer Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung des Neuen Werks Cottbus und macht bereits heute deutlich, welche hohe Aufenthaltsqualität die späteren Nutzerinnen und Nutzer erwarten dürfen.
